Campeche, die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaats auf der Halbinsel Yucatán, zählt wegen seiner wunderschön renovierten Innenstadt seit 1999 zum Weltkulturerbe. Bereits 1517 erreichte der spanische Eroberer Hernández de Córdoba die Küste vor Campeche und 1540 wurde die Stadt gegründet.
Campeche bezaubert den Besucher durch die Häuser in allen erdenklichen Farben und die schöne Uferpromenade am Golf von Mexiko. Wenn die Stadt auch keinen karibischen Traumstrand zu bieten hat, so sind die zahlreichen Museen und Forts alle Mal einen Besuch wert, die ein lebendiges Bild der spanischen Kolonialzeit geben. Auch den Botanischen Garten sollte man bei einem Besuch nicht auslassen.
Von Campeche aus kann man viele (Tages-)Touren zu umliegenden Maya-Ruinen machen, auf dem Weg nach Mérida sei besonders die Anlage von Uxmal empfohlen.